Die Kafka-Eingabedatei enthält alle zur Abwicklung einer Liegenschaftsvermessung notwendigen Daten. Das hat den Vorteil, daß keine Daten bei der Übertragung zu anderen Auswerteprogrammen verloren gehen und die Messung am Stück nachvollziehbar und erweiterbar ist.
Um zusätzliche Angaben für KafPlot zu speichern, wurde das Format der
Kafka-DAT-Datei so erweitert, daß der Programmablauf von Kafka nicht
gestört wird, aber wichtige Informationen verwaltet werden können, die
zur Abarbeitung von Liegenschaftsmessungen notwendig sind.
Dazu wurden weitestgehend Kommentarzeilen genutzt, die
in der DAT-Datei mit einem C am Zeilenanfang markiert werden.
Bei Zeilen, in denen für KafPlot wichtige Werte stehen, folgt dem Kommentarzeichen
C ein weiteres Steuerzeichen:
C! für eine Variable:C$ Kennzeichnung für Listen:
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Die ersten drei Zeilen sind, wie von Kafka vorgesehen, mit der Projektbezeichnung und den Steuerzeilen belegt: (siehe Kafka-Handbuch Kap.IV 1.3 Die Steuerdaten)
TEI Muster 1 5 3 1 0.0020 0.0100 5.0000 1.0000 1.0000 0.0000 50.0000 0.0050 3.3000 4 9 020 0.0160 0.0001 0.0026 0.0200 0.0200 1.0000 0.2000 0.2000 80.000
Bei der Verwendung von KafDat werden hier Werte eingetragen, die der Auftragsart des Projektes entsprechen. Es folgen Kommentarzeilen, die die Steuerzeilen für den ungeübten Kafka-Anwender näher erläutern sollen:
C!Steuerdaten : Katastermessung C Richtg Strecke Ziel C Messbd Prisma Flucht Masstab C
Weiterhin werden einige Auftragsparameter festgelegt. Diese sind beim Anlegen des Projektes auszufüllen.
C Kafka-Eingabedatei C!KafDatVersion: 1.4 C!Verm-Stelle : ÖbVI Manfred Wolf C!Adresse1 : 03172 Guben, Sprucker Strasse 9 C!Adresse2 : Tel: (03561)2485 Fax: (03561)431583 C!Adresse3 : WWW: http://home.t-online.de//home/vb.wolf E-MAIL: vb.wolf@t-online.de C!Bearbeiter : M.Muster C!Gemeinde : Guben C!Gemarkung : Guben C!Flur : 9 C!Flurstueck : 200/1 C!Katasteramt : im Landkreis Spree-Neiße C!Antragsnummer: 1933/95 C!Daten :
Mit der Variablen Daten können einzelne Daten vom Einleseprozess ausgeschlossen werden und einige Eingabetests abgeschalten werden.
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Es folgt die Steuerzeile für den Punktdatenblock, diese Angabe darf nicht verändert werden!
C Punktdaten
1 (I1,1X,1X,2I4,I1,F5.0,2F13.3,F6.3,F10.4,A)
In dem Punktdatenblock werden die gegebenen Punkte aufgeführt. Bei der Verwendung von KafDat zur Erzeugung der DAT-Datei können folgende Kommentarzeilen erzeugt werden, die die Angaben im Punktdatenblock näher erläutern.
C Punktdaten manuelle Eingabe C PS = Punktstatus 0=Näherung, 1=fest, 2=beweglich C PN = Punktnummer C Y = Rechtswert C X = Hochwert C GL = Lage-, Anschlussgenauigkeit C H = Höhe C A = Punktart C VA = Vermarkungsart C LS = Lagestatus C L = Art der Lagegenauigkeit C HS = Höhenstatus C H = Art der Höhengenauigkeit C EB = Ebene C VT = Tiefe der Vermarkung [dm] C VVA = vorgefundene Vermarkung C Z = Lagezuverlässigkeit C OSKA = Objektschlüssel C P = Katasterstatus C PS PN Y X GL H A VA LS L HS H EB VT VVA Z OSKA P BEMERKUNG
2 1 3400000.001 5700000.003 0.001 0.001 2 010 489 2 000 0 01 000 000 0 0118 2 34015702212345 3401000.003 5702000.005 0.002 0.002 2 012 489 2 000 0 01
Beim Einlesen von Koordinatendateien mit KafDat werden die Punktparameter automatisch eingetragen, soweit sie aus dem Format der Eingabedatei erzeugbar sind.
C Punktdaten aus Datei: Kvz.gsb
1 2030 5478609.289 5758816.258 0.025 1 027 489 2 000 0 19 1 2040 5478810.556 5758828.039 0.025 1 121 489 2 000 0 19 2 20569 5478513.164 5758863.167 0.025 2 010 489 2 000 0 01 2 20577 5478509.161 5758831.106 0.025 2 010 489 2 000 0 01
Standardmäßig wird die Rissnummer eines Punktes (zB. zur Ausgabe der Identitätsliste) aus der Antragsnummer erzeugt. Punkte, die nicht aus dieser Katastervorbereitung stammen, können durch Einfügung der Kvz-Variablen markiert werden.
C folgende Punkte werden mit der Nummer 0815/99 ausgegeben C!Kvz: 0815/99
2 20577 5478509.161 5758831.106 0.025 2 010 489 0 000 0 01 2 20578 5478510.956 5758849.158 0.025 2 010 489 0 000 0 01
C folgende Punkte werden wieder mit der Antragsnummer ausgegeben C!Kvz:
2 20579 5478509.161 5758831.106 0.025 2 010 489 0 000 0 01 2 20580 5478510.956 5758849.158 0.025 2 010 489 0 000 0 01
Hier können für Höhenfestpunkte, für die keine Koordinaten im Lagesystem, wohl aber die Höhen, vorliegen, eingegeben werden.
Als Punktstatus erhalten diese Punkte die 3.
C Für folgende Punkte liegen nur die Höhen, jedoch keine Lagekoordinaten vor C!Kvz: Höhenfestpunkte
3 90001 57.683 9 231 18
Anschlußpunkte, die nicht aus der Koordinatenvorbereitung stammen und als Neupunkte in das Kataster eingeführt werden sollen, werden als Neupunkte markiert.
C Folgende Punkte werden als Katasterneupunkte geführt C!Neu:
0 2000 5478509.161 5758831.106 0.025 2 010 489 0 000 0 01 1 2001 5478509.161 5758831.106 0.025 2 010 489 0 000 0 01 2 2002 5478510.956 5758849.158 0.025 2 010 489 0 000 0 01
Es werden alle so markierten Punkte als Neupunkte in der Rissliste ausgegeben, gleichgültig welcher Punktstatus vergeben wurde. Diese Punkte werden nicht in der Identitätsliste aufgeführt.
Punkte, die einem SAP-Verfahren entnommen sind, werden speziell markiert.
C folgende Punkte entstammen einem SAP-Verfahren C!SAP: SAP-Verf. 24/99
2 20579 5478509.161 5758831.106 0.025 2 010 489 0 000 0 01 2 20580 5478510.956 5758849.158 0.025 2 010 489 0 000 0 01
Diese Punkte werden bei der Abgabe an das Katasteramt (Riss-Liste) als Neupunkte behandelt. Der Nachweis der Koordinatendiffererenzen in der Identitätsliste wird ebenfalls geführt.
Der Punktdatenblock wird mit folgender Zeile beendet:
-99
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Der Messdatenblock beginnt mit einer Formatkennung. Diese sollte nicht geändert werden.
C Messdaten
2 (I1,1X,2(1X,2I4,I1,F5.0),2F11.4,4F6.3)
Der Messdatenblock wird in mehrere Listen unterteilt. Die Auswertung der Daten
durch KafPlot hängt von der Zugehörigkeit einzelner Messungen zu einer Liste ab.
In allen folgenden Listen können einzelne Messdaten einer Liste in einem Blatt zusammengefasst werden.
Diese in Blättern zusammengefassten Messdaten können in KafPlot einzeln dargestellt werden.
C!Blatt: Aufnahme vom 11.10.01
3 1002 1001 0.0000 74.198 1.00 1.00 3 102 303.3870 113.967 1.00 1.00 3 50 314.6510 32.307 1.00 1.00
GPS-Basislinien werden in der Liste GPS-Basislinien gespeichert. Sie enthält die
in der Örtlichkeit ermittelten geometrischen Koordinatenunterschiede zwischen Referenz- und Roverstation.
Kafka setzt bei diesen Koordinatendifferenzen eine Standardabweichung von 10ppm an,
dies führt bei großen Strecken zu Standardabweichungen im dm-Bereich. Beim Einlesen der Basislinien mittels KafDat
werden automatisch die Individualgewichte so gesetzt, daß Kafka mit akzeptablen Genauigkeiten rechnet.
C$Liste GPS-Basislinien C!Blatt: Basislinien aus Messung vom 11.10.01
7 9999 1002 -2816.679 -1283.378 9.58 9.58 7 1003 -2399.228 -1493.886 7.98 7.98 7 1003 -2399.224 -1493.902 7.98 7.98 7 1006 -2487.258 -390.772 6.33 6.33
An zweiter Stelle steht die Liste polare Messungen. Sie
enthält die durch eigene Messungen in der Örlichkeit ermittelten polaren Werte.
Die Liste sollte nur Messungen mit der Kennung 3 = polare Messung
enthalten.
Beim Einlesen von polaren Daten mit KafDat werden diese
an das Ende dieser Liste angehängt.
C$Liste Polare Messungen C!Blatt: Aufnahme vom 11.10.01
3 1002 1001 0.0000 74.198 1.00 1.00 3 102 303.3870 113.967 1.00 1.00 3 50 314.6510 32.307 1.00 1.00 3 51 316.1910 29.088 1.00 1.00 3 52 328.2700 31.100 1.00 1.00 3 20569 326.9630 34.517 1.00 1.00 3 54 336.7890 25.834 1.00 1.00 3 55 352.8680 19.024 1.00 1.00 3 1003 1001 0.0010 27.859 1.00 1.00 3 1002 200.0120 46.345 1.00 1.00 3 56 199.6060 26.603 1.00 1.00 3 20566 205.8680 32.507 1.00 1.00 3 5000 217.3110 33.553 1.00 1.00 3 55 224.0830 34.761 1.00 1.00 3 63 231.2090 27.199 1.00 1.00
C$Ende Polare Messungen
Maße, die mit dem Bandmaß in der Örtlichkeit ermittelt wurden, werden in die Liste Messband-Messungen eingetragen. Dies sind insbesondere Maße, die die polaren Messungen kontrollieren (zB.: Gebäudeumring). Bei der Verwendung von KafDat für die Erzeugung der DAT-Datei werden für den ungeübten Benutzer Beispiele für die üblichen Meßverfahren eingetragen.
C$Liste Messband-Messungen C Messbandstrecken C PN1 = Punkt 1 C PN2 = Punkt 2 C S = Strecke C GS = Gewicht Strecke C PN1 PN2 S GS BEMERKUNG
2 1 2 100.00 1.00
C EDM-Strecken C PN1 = Punkt 1 C PN2 = Punkt 2 C S = Strecke C GS = Gewicht Strecke C PN1 PN2 S GS BEMERKUNG
3 1 2 100.005 1.0
C Orthogonale Linie C PN = Punktnummer C PNF = Punktnummer Fusspunkt C A = Abzisse C O = Ordinate C GA = Gewicht Abzisse C GO = Gewicht Ordinate C GF = Gewicht Fluchtung C GR = Gewicht rechter Winkel C PN PNF A O GA GO GF GR BEMERKUNG
1 1 0.00 0.00 1.00 1.00 1.00 1.00 0 5 6 10.00 5.00 0 7 8 15.00 5.00 9 2 100.00 0.00
C Bogenschnitt C PN1 = Punkt 1 C PN2 = Punkt 2 C PNS = Schnittpunkt rechtsliegend C S = Strecke C GS = Gewicht Strecke C PN1 PNS S GS BEMERKUNG
6 1 9 113.01 1.00 6 2 9 111.02
C$Ende Messband-Messungen
Vorsicht!
Orthogonale Linien sollen, abweichend von den Kafka-Konventionen, immer mit einer 1 beginnen und
mit einer 9 beendet werden. Auch Streben (MA = 4) sollen nur innerhalb dieser Linienkennungen stehen.
Damit ist die Eingabe der gemessenen Werte abgeschlossen.
Es folgt die Eingabe des Katasternachweises. Dieser wird in die Liste KatasterNachweis eingetragen. Vor jedem Riss wird in einer Variablenzeile das Risskennzeichen angegeben.
Innerhalb des Katasternachweises können GPS-Messungen, Polardaten und Messbandmessungen eingegeben werden.
C$Liste KatasterNachweis C!Riss: 2609001F228 D=23.06.1946 B=Bodenreform
1 1 5.00 0.00 1.00 1.00 1.00 1.00 0 2 3 19.00 2.25 9 4 27.00 0.00
C!Riss: 2609001F230 D=17.03.1948 B=Bodenreform
2 1 2 14.23 1.00
C$Ende KatasterNachweis
Werte, die zur Erzeugung von Absteckkoordinaten benötigt werden, können in die Liste Vorgaben eingetragen werden. Es sind alle von Kafka vorgesehenen Messarten erlaubt.
C$Liste Vorgaben
6 1 3 5.00 1.0 6 2 3 8.00
C$Ende Vorgaben
Die in der VVLiegVerm Bbg geforderte Einrechnung der neuen Grenzpunkte wird in der Liste Einrechnung angegeben (über die Sinnhaftigkeit eines solchen Vorgehens soll hier nicht gestritten werden). Es sind reine Einfluchtungslinien in diese Liste einzutragen, ein Beispiel wird bei der Verwendung von KafDat erzeugt.
Vorsicht!
Bei den in dieser Liste eingetragenen Punkte mit der Zeilenkennung 0
werden die Koordinaten auf Grund der Fluchtungs- und Schnittbedingungen verändert.
C$Liste Einrechnung C Fluchtungslinie C PN = Punktnummer C GF = Gewicht Fluchtung C PN GF
1 1 1.00 0 2 9 3
C$Ende Einrechnung
Mit der Blockendekennung wird der Messdatenblock abgeschlossen.
-99
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Der Höhenblock beginnt mit der Blockkennung:
C Hoehen
3 (I1,1X,2(1X,2I4,I1,F5.0),2F11.4,4F6.3)
Bei Punkt PN1 handelt es sich um den Rückblick, bei Punkt PN2 um den Vorblick.
Zwischenblicke PN3 sind wie Vorblicke zu handhaben. Der Rückblick muss hier nicht nochmals eingetragen werden.
Der gemessene Höhenunterschied zwischen Rück- und Vorblick wird als DH eingetragen.
Unter S ist die Länge der Nivellementlinie (Strecke von Rück- und Vorblick) in Kilometer einzutragen, als G die Standardabweichung in Meter.
C!Blatt: Nivellement MB1 nach MB5 C Geometrisches Nivellement C PN1 PN2 DH S G
1 1 2 2.2501 0.1 0.005 1 3 1.5030 0.1 0.005 1 4 1.8250 0.1 0.005 1 4 5 3.0020 0.1 0.005
Jedes Nivellement C!Blatt: kann in der KafPlot-Grafik
einzeln angezeigt werden.
Die Polaren Höhen beginnen mit den Steuerdaten:
C Steuerdaten für Höhenmessung C GGH = Gewichtseinheit der geometrischen Höhendifferenzen C GTH = Gewichtseinheit der trigonometrischen Höhendifferenzen C GZ = Gewichtseinheit der Zenitdistanzen C GS = Gewichtseinheit der Strecken C GDZ = Gewichtseinheit der Differenzen aus Standpunkt- und Reflektorhöhe C GGH GTH GZ GS GDZ
9 1.0 1.0 1.0 1.0 1.0
Es folgt die Polare Höhenmessung:
C Polare Höhenmessung C PNS = Punktnummer Standpunkt C PNZ = Punktnummer Zielpunkt C Z = Zenitwinkel C S = Schrägstrecke (optional) C GZ = Standardabweichung Zenitwinkel C GZ = Standardabweichung Schrägstrecke C DH = Differenz Instrumenten - Reflektorhöhe C PNS PNZ Z S GZ GS DZ
3 1 3 105.2501 112.512 0.005 0.005 -0.5 3 4 103.1230 85.221 0.005 0.005 -0.5
Der Höhenblock wird mit der Blockendekennung abgeschlossen:
-99
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Der Transformationsblock beginnt mit der Blockkennung:
C Transformation
4 (I1,1X,1X,2I4,I1,F5.0,2F13.3,2F8.3)
Jeder Transformationssatz beginnt mit einer Variablen, die den Koordinatenblock beschreibt.
Lokale Systeme mit annähernder Meßgenauigkeit beginnen mit der Trafo-Variablen,
Systeme mit Digitalisiergenauigkeit werden mit der Digit-Variablen eingeleitet.
Lokale Systeme, die als Katasternachweis dienen, werden wie in der Liste Katasternachweis mit dem Risskennzeichen markiert.
C!Digit: Digitalisierung Flur 1
oder
C!Trafo: lokale Koo
oder
C!Riss: 2609001F230 D=17.03.1948 B=Bodenreform
Jeder Transformationsblock kann in der KafPlot-Grafik einzeln angezeigt werden.
Der zu transformierende Punkt wird mit der Zeilenkennung 2 markiert.
Der erste Punkt im Transformationssatz erhält als Zeilenkennung die Anzahl der Unbekannten der
n-Parameter Transformation. (siehe auch KAFKA-Handbuch)
Fehlerhafte Transformationskoordinaten werden abmarkiert.
C S PN Y X GL GN
4 5001 2000.000 5000.000 0.050 0.025 2 5002 2000.058 4994.522 2 5003 2000.277 4982.367
C2 5004 2001.123 4993.222
Ab WinKafka Version 2.0 kann der Transformationsblock auch mit der Kennung 9 begonnen werden:
9 -3 -1 0.999600
Dieser Kennung folgen drei Parameter. Der erste Wert gibt die Transformationsparameter vor (2,3,4,5 oder 6). Soll für eine 3-Parameter-Transformation ein fester Massstab angehalten werden, so ist hier für den ersten Wert ein -3 einzutragen. In diesem Fall ist als dritter Wert der Massstab anzugeben. Der zweite Wert (-1) wird von Kafka noch nicht ausgewertet. (siehe auch KAFKA-Handbuch)
Der Transformationsblock wird wieder mit der Endekennung abgeschlossen:
-99
|
Für Punkte, die einer Digitalisierung entstammen, liegen in der Regel Zwangsbedingungen vor.
So ist es oft notwendig, Wege- oder Grabenbreiten auf ein rundes Rutenmaß zu bringen.
Diese Vorgaben lassen sich im Bedingungsblock angeben.
Der Bedingungsblock beginnt mit der Blockkennung:
C Bedingungen
6 (I1,1X,3(1X,2I4,I1,F5.0),F6.3,F11.4)
Der Bedingungsblock enthält die Listen Homogenisierung und Bedingungen.
In der Liste Homogenisierung werden Bedingungen eingetragen, die der Homogenisierung
von Digitalisierungen der Liegenschaftskarte dienen.
Weitere Bedingungen, welche z.B. dem Katasternachweis entstammen oder zur Erzeugung von Absteckkoordinaten dienen, werden in der Liste Bedingungen
erfasst.
Auch hier kann eine Variablenzeile C!Blatt: mit einer sinnvollen Beschreibung angegeben werden. Bedingungen, die als
Katasternachweis dienen, werden wie in der Liste Katasternachweis mit dem Risskennzeichen
markiert.
C$Liste HomogenisierungBedingungen zur Homogenisierung
C$Ende Homogenisierung C$Liste Bedingungenweitere Bedingungen
C$Ende Bedingungen
Die Datenzeilen enthalten die Bedingungsartkennung, bis zu drei Punkten (PN1-PN3),
das Gewicht der Bedingung (G) und gegebenenfalls eine Maßangabe (M).
Folgende Angaben sind möglich:
Die Punkte PN1, PN2 und PN3 bilden eine Gerade.
Der Punkt PN2 liegt zwischen PN1 und PN3.
C Geradenbedingung C PN1 PN2 PN3 G M BEMERKUNG
1 1 2 3 1.00
Es wird ein Rechter Winkel in Punkt PN2 zu den Punkten PN1 und PN3 gebildet.
C Bedingung Rechter Winkel C PN1 PN2 PN3 G M BEMERKUNG
2 1 2 3 1.00
Es wird eine Bezugsgerade mit der Bedingungskennung 3 vorgegeben.
Daraufhin können mehrere Parallelen (Bedingungskennung 0) mit oder ohne Abstandsmaß folgen.
C Bedingung Parallele C PN1 PN2 PN3 G M BEMERKUNG
3 1 2 1.00 0 3 4 1.00 3.77 0 5 6 1.00
Es wird der Abstand des Punktes PN3 zur Linie PN1-PN2 vorgegeben.
C Abstandsbedingung Linie-Punkt C PN1 PN2 PN3 G M BEMERKUNG
4 1 2 3 1.00 5.00
Es wird der Abstand der Punkte PN3 und PN2 vorgegeben.
C Abstandsbedingung Punkt-Punkt C PN1 PN2 PN3 G M BEMERKUNG
5 1 2 1.00 8.00
Es wird ein Kreisbogen (Bedingungskennung 6) mit dem Mittelpunkt PN1, den Bogenpunkten
PN2 und PN3 und einem optionalen Radius M vorgegeben.
Alle weiteren mit der Bedingungskennung 9 angegebenen Punkte sollen auf dem Bogen liegen.
C Bedingung Kreisbogen C PN1 PN2 PN3 G M BEMERKUNG
6 1 2 3 1.00 6.00 9 4 9 5
|
In dem Block zusätzliche Angaben werden weitere Angaben zur Auswertung von Liegenschaftsvermessungen eingetragen. Er wird von Kafka überlesen und nur von KafPlot ausgewertet. Der Block beginnt mit der Blockkennzeichnung:
C Zusaetzliche Angaben
5 (I1,1X,2(1X,2I4,I1,F5.0))
Der Block ist wiederum in mehrere Listen unterteilt.
Die erste Liste ist die Liste Flurstücke. In ihr werden
Angaben zu den Flurstücken und zum Verlauf der Grenzen vorgenommen.
Es bestehen mehrere Möglichkeiten zur Angabe von Linienverbindungen. Ein
Block mit den Kennungen 1,0,0,0,9 zeichnet ein Polygon
über die Punkte PNA. Ist der Anfangspunkt gleich dem Endpunkt
wird das Polygon geschlossen und eine Fläche in KafPlot dargestellt.
Im Feld R kann der Radius der Linienverbindung angegeben werden.
Wird ein positiver Radius angegeben, liegt der Bogenmittelpunkt rechts der Linienverbindung.
Ein negativer Radius kehrt den Bogen um.
Aus der Angabe der Linienart und der Ebene folgt
die Darstellung in KafPlot und die Ausgabe der Riss-Liste. Weiterhin kann der Oska angegeben werden.
Die Angaben gelten jeweils für die Verbindung zum folgenden Punkt. Wird keine Eingabe vorgenommen, übernimmt
KafPlot die Angaben von der vorherigen Linienverbindung.
C$Liste Flurstuecke C Angabe der Flurstuecke und Linienverbindungen C PNA = Punkt Linienanfang C PNE = Punkt Linienende C R = Radius C LA = Linienart C EB = Ebene C PNA PNE R A EB OSKA C!Flst:
1 1 2 1 0233 0 2 5.00 2 48 0 3 2 1 0 4 9 1
Eine Linienverbindung zwischen zwei Punkten wird mit der Kennung 2 markiert,
C eine Verbindung:
2 1 2 2 1 0233
Soll der Fortführungsbeleg mit KafPlot erstellt werden, sind zusätzlich die ALB-Angaben zum Flurstück anzugeben.
C!Flst: 190815-002-00107/001/000.1.01 F=6272 C!Flst: 190815-002-00107/001/001 N=120 S=00101 L=Am_Waldweg_5
1 1 2 1 0233 0 2 5.00 2 48 0 3 2 1 0 4 9 1
C!Flst: 190815-002-00107/001/002 F=RdA N=130
Die ersten vier Bereiche entsprechen dem ALB-Flurstückskennzeichen:
190815 = Gemarkung
002 = Flur
00107 = Zähler
001 = Nenner
Es folgt das dreistellige Teilstück. Die Kennung 000 markiert das
im Kataster vorhandene Flurstück. Für jedes neue Teilstück wird eine Nummer vergeben.
Dem vorhandenen Flurstück folgt die Prüfziffer und die Aktualitätsnummer:
.1.01.
Weiterhin ist die Angabe der Flurstücksfläche notwendig. Bei einem zu teilenden Flurstück wird die Buchfläche angegeben:
F=6272.
Den Teilstücken oder den Nutzungsartenflächen soll in der Regel das Umringspolygon folgen, aus
dem die Fläche ermittelt wird. Die Fläche kann aber auch mit F= angegeben werden. In diesem Fall muß die
Berechnungsart der Fläche mit B= zusätzlich angegeben werden.
Dabei sind folgende Berechnungsarten möglich:
B=B = Buchfläche
B=F = Feldmaße
B=K = Kartenmaße
B=FK = Feld- und Kartenmaße
Soll eine Flächen durch "Rest durch Abzug" ermittelt werden, ist dies bei dem Flurstück mit F=RdA anzugeben.
Für bestehende Flurstücke kann die ALB-Fläche als Sollfläche gesetzt werden:
B=Soll = Sollfläche
In diesem Fall wird die Fläche des Flurstücks angehalten, die Differenz zwischen Flächenberechnung und Vorgabefläche
wird auf die Teilstücke und Nutzungsartenflächen flächenproportional verteilt.
Weiterhin sind bei den Teilstücken die Angabe der Nutzungsart: N=120,
der Lagebezeichnung: L=Am_Waldweg_5 und eventuell die Angabe des
Straßenschlüssels: S=00101 und der Klassifizierung: K=12-130 notwendig.
Der Objektschlüssel eines Flurstücks wird in der Regel automatisch erzeugt, mit der Variablen O= kann er vorgegeben werden.
Bei der Übernahme von Objekten aus Geograf-Out-Dateien werden die Objektkoordinaten automatisch in die Dat-Datei übernommen, die Angabe erfolgt mit
Y= und X=. Sind die Objektkoordinaten nicht angegeben, wird der Schwerpunkt der Fläche ermittelt.
Beim Import von Flurstücken aus anderen Datenformaten (zB.: Geograf) können zum Teil nicht alle erforderlichen Angaben (zB.: Lagebezeichnung) erzeugt werden.
Damit KafPlot die Flurstücksarten erkennt und damit die Hierarchie korrekt aufbaut wird die Art mit A= vorgegeben.
Die Angaben zu den Flurstücken werden beim Einlesen durch KafPlot weitestgehend geprüft. Fehler werden gemeldet und sollten vor der Ausgabe des Fortführungsbeleges bereinigt werden.
Die Liste Flurstücke wird mit der Endekennung abgeschlossen
C$Ende Flurstuecke
In dieser Liste werden grundstücksbezogene Angaben, wie das Grundbuchblatt und der Eigentümer aufgeführt.
Das Erstellen der Liste per Hand ist nicht sinnvoll. In der Regel wird die Liste durch den Import der wldge-Daten erzeugt. Die Angaben aus der Liste werden für die Themen-Darstellung benötigt. Ausserdem ist der Export, z.B. nach Geograf, der Daten möglich.
In der folgenden Liste werden die Gebäude aufgeführt.
C$Liste Gebaeude C!Geb: C!Gkz: C!Sym: C!Txt: C!Att:
1 7 3 2 1013 0 9 0 8 0 4 9 7 2 1 2
C$Ende Gebaeude
Die Geometrie eines Gebäudes wird mit der Variablen C!Geb: eingeleitet. Es folgt als erstes ein Umringspolygon.
Ist dieses geschlossen, wird es als Definitionsgeometrie gewertet, die Fläche wird in der Grafik gefüllt. Alle weiteren Geometrieelemente
werden als Ausgestaltung interpretiert.
Die Variable C!Geb: kann mit dem Gebäudekennzeichen gefüllt werden.
Beispiel:
C!Geb: 12052000-16437-0012-05
Die ersten beiden Nummern geben den Gemeindeschlüssel und den Straßenschlüssel an. Es folgt die vierstellige Hausnummer.
Diese kann mit einem P als Pseudohausnummer markiert werden. Der Adressenzusatz kann der Hausnummer nachgestellt werden.
Beispiel:
C!Geb: 12052000-16437-P0012c-05
Die laufende Nummer des Gebäudes wird im letzten zweistelligen Feld angegeben.
Dem Gebäudekennzeichen können weitere Angaben zum Gebäude folgen. Wie schon beim Flurstück kann die Objektkoordinate
mit den Variablen Y= und X= vorgegeben werden. Wenn die Angabe unterbleibt, wird automatisch eine Objektkoordinate
im Schwerpunkt der Definitionsgeometrie erzeugt.
Der Objektschlüssel kann mit O= angegeben werden.
Beispiel:
C!Geb: 12052000-16437-0012-05 Y=3452958.6 X=5735020.4 O=2366
Die Variable C!Gkz: dient der Zuordnung mehrerer Gebäudekennzeichen, z.B. bei Gebäuden mit mehreren Hausnummern. Die führende
Hausnummer wird in der Variablen C!Geb: vereinbart. Alle weiteren werden mit ihren Koordinaten in der Variablen C!Gkz: erfasst:
C!Gkz: 12052000-16437-0013-01 Y=3420498.0 X=5854408.0 C!Gkz: 12052000-16437-0014-01 Y=3420498.0 X=5854408.0
Die Variable C!Sym: dient der Darstellung von Symbolen, z.B. der Signatur eines Trafos. Die Position und der Drehwinkel des Symbols folgen nach dem Objektschlüssel:
C!Sym: O=2523 Y=3421467.3 X=5853771.3 W=0.1
Mit der Variablen C!Txt: werden Textzusätze für das Gebäude erfasst. Dem Text folgen der Objektschlüssel, Koordinatenpaar und Drehwinkel:
C!Txt: Heizwerk O=2581 Y=3420939.3 X=5854608.9 W=100.0
Die Variable C!Att: kann mit weiteren Informationen zu dem Gebäude belegt werden. Neuere BSPE-Dateien bringen Attribute (SachDaten) für Gebäude (zb.: Firsthöhe) mit. Die Abkürzungen der einzelnen Attribute entstammen hierbei der BSPE-Datei.
C!Att: DFIHO=51370 DFIHW=5853727670 DFIRW=3420512620 DFORM=2000 FOKHO=37700 FOKHW=5853730810 FOKRW=3420515730 TRAUH=50250
C$Liste Topographie C!Top:
1 7 4 3 0 9 9 8
C$Ende Topographie
Topographieobjekte können mit einer fünfstelligen Nummer als Objektkennzeichen belegt werden. Die Objektkoordinate und der Objektschlüssel können mit den Variablen
Y=, X= und O= angegeben werden. Eine frei vergebbarer Objektnamen kann mit L=
angegeben werden.
Beispiel:
C!Top: 00001 Y=3452958.6 X=5735020.4 O=7120 L=Beschriftung_des_Objektes
Bemerkungen zu Punkten oder Linien können in die Liste Bemerkungen eingetragen werden.
Die Bemerkung wird mit der Zeilenkennung 5 markiert.
Soll ein Punkt markiert werden, wird die Nummer im Feld PNA angegeben.
Soll eine Linienverbindung oder eine Messung mit einer Bemerkung belegt werden, sind Anfangs- und Endpunkt
einzutragen. Es folgt der Bemerkungstext.
Wird eine Bemerkungszeile ohne PNA und PNE angegeben,
wird der Text an die letzte Bemerkung angefügt.
C$Liste Bemerkungen C Bemerkungstexte C PNA = Punkt 1 zur Bemerkung C PNE = Punkt 2 zur Bemerkung (optional) C BEM = Bemerkung C PNA PNE BEM
5 1 ST steht falsch 5 1 2 falsches Maß
C$Ende Bemerkungen
Soll die amtliche Nummerierung der Neupunkte von KafPlot selbständig vorgenommen werden, ist die Angabe der freien (beim Katasteramt bestellten)
Punktnummern notwendig. Diese werden in die Liste NummerierungsBezirk eingetragen.
Die Nummernbereiche werden mit der Kennung 6 markiert. Es folgen die erste und die letzte freie Nummer. Folgend wird die
achtstellige Nummer des Nummerierungsbezirkes angegeben. Es sind mehrere Zeilen pro Kilometerquadrat erlaubt. Eine einzelne Nummer muss als erste und
letzte Punktnummer eingetragen werden.
C$Liste NummerierungsBezirk C Freie Nummern im Nummerierungsbezirk C PNA = erste freie Punktnummer C PNE = letzte freie Punktnummer C NB = Nummerierungsbezirk (8-stellig) C PA = umzunummerierende Art (optional) C PNA PNE NB PA
6 30001 30020 34795754 6 30350 30350 34795754 6 40200 40300 34795755
C$Ende NummerierungsBezirk
Einige Katasterämter legen für jede Punktart einen gesonderten Punktnummernbereich fest.
In diesem Fall wird zusätzlich das Feld PA ausgefüllt.
C PNA PNE NB PA
6 230001 230020 34795754 2 6 330350 330380 34795754 3 6 240200 240300 34795755 2
Mit dieser Festlegung werden Punktnummern nur bei übereinstimmender Punktart zugeordnet.
Die Umnummerierung wird nur für die Punkte vorgenommen, die in der Umnummerierungsliste
mit einem # markiert sind. Durchgeführt wird die Umnummerierung, wenn nach dem Einlesen oder Transformieren
der Daten das Koordinatensystem der Punkte mit dem des Nummerierungsbezirkes übereinstimmt.
Die umnummerierten Punkte können in der KafPlot-Grafik gesondert angezeigt werden.
Punkte, die in der Örtlichkeit an einer nicht mit dem Katasternachweis übereinstimmenden Stelle vorgefunden wurden, werden in der Liste
Punktidentität aufgeführt. Dabei wird in dem Feld PNI die Nummer des in der Örtlichkeit vorgefundenen Punktes eingetragen. In
dem Feld PNS wird der Sollpunkt angegeben. In den Bemerkungsfeldern ist einzutragen, wie der Punkt behandelt wurde. Die
Bemerkungstexte sind mit einem ; abzuschließen.
C$Liste Punktidentitaet C Angabe der Punktidentitäten C PNI = Punkt Ist C PNS = Punkt Soll C BEM-I = Bemerkung Ist (optional) C BEM_S = Bemerkung Soll (optional) C PNI PNS Ist-Bem ; Soll-Bem;
7 1 2 ST steht falsch; ST umgesetzt;
C$Ende Punktidentitaet
Die Vergabe der Punktnummern und weiterer Angaben zu den amtlichen Punkten
wird in der Liste Umnummerierung vorgenommen. Im Feld PNA
ist die in dem Verfahren benutzte Nummer anzugeben. Die amtliche Punktnummer wird in das Feld
PNN eingetragen. Wird das Feld freigelassen, nimmt KafPlot keine
Umnummerierung vor. Wird das Feld mit einem # -Zeichen markiert,
nimmt KafPlot die Umnummerierung selbständig vor, dabei werden die Angaben
in der Liste Nummerierungsbezirk ausgewertet.
Weiterhin ist für Punkte, die in das Kataster übernommen werden sollen, die Punktart,
Vermarkungsart, der Lagestatus
und die Art der Lagegenauigkeit anzugeben.
Wird für die Lagegenauigkeit ein # -Zeichen eingetragen, erzeugt KafPlot die LGA aus der Standardabweichung.
Wird die Höhe auch übergeben, sind die Felder Höhenstatus und Art der Höhengenauigkeit anzugeben.
Weiterhin ist das Feld Ebene auszufüllen.
Bei im Kataster schon vorhandenen Punkten, bei denen die Vermarkungsart geändert wurde, ist anzugeben,
welche Vermarkung in der Örtlichkeit vorgefunden wurde. Diese Angaben sind in den Feldern
VT und VVA vorzunehmen.
Die Lagezuverlässigkeit wird von KafPlot beim Einlesen der Daten erzeugt,
braucht hier also nicht angegeben zu werden. Soll diese denoch vorgegeben werden (bei manueller Prüfung),
kann diese im Feld LZ angegeben werden.
Für die ALK-Ausgabe kann der OSKA-Schlüssel angegeben werden. Wird dieser nicht angegeben, ersetzt ihn KafPlot anhand von Punktart und Ebene.
Für im Kataster untergegangene Punkte ist im Feld S eine 1 einzugeben. Ansonsten bleibt dieses Feld frei.
Sollen Werte, insbesondere bei im Punktdatenblock vorhandenen Punkten,
nicht geändert werden, ist das jeweilige Feld freizulassen.
C$Liste Umnummerierung C Umnummerierung und Vergabe der Punkt- und Vermarkungsart C PNA = Punktnummer alt C PNN = Punktnummer neu (optional) C PA = Punktart (optional) C VA = Vermarkungsart (optional) C LS = Lagestatus (optional) C LG = Art der Lagegenauigkeit (optional) C HS = Hoehenstatus (optional) C HG = Art der Hoehengenauigkeit (optional) C EB = Ebene (optional) C VT = Tiefe der Vermarkung [dm] (optional) C VVA = Vorgefundene Vermarkung (optional) C LZ = Lagezuverlässigkeit (optional) C OSKA = Objektschlüssel (optional) C P = Punktstatus für Untergang (optional) C PNA PNN A VA LS L HS H EB VT VVA Z OSKA P BEMERKUNG
8 1 30000 2 000 489 1 000 0 00
C Neue Nummer wird aus Nummerierungsbezirk erzeugt:
8 2 # 2 000 489 1 000 0 00
C$Ende Umnummerierung
Der Block zusätzliche Angaben wird mit der Kennung:
-99
abgeschlossen
|
Das Dateiende wird mit folgender Kennung markiert:
0 ENDE DER AUFTRAGSDATEI
Wird dieser Block in die Datei verschoben beenden Kafka und KafPlot an dieser Stelle den Einlesevorgang.
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weiter:![]() |
Auswertung |
zurück:![]() |
Installation |
KafPlot-Support (Info, Fragen, Anregungen)